Tortured Soul Asylum

 



Tortured Soul Asylum
  Startseite
  Archiv
  Konzertreviews
  CD-Reviews
  Erkenntnisse
  T-Shirt - Sprüche
  Poesie
  Gästebuch
  Kontakt

 

http://myblog.de/soni6c6

Gratis bloggen bei
myblog.de





Links
  Musikprojekt SunsetCircus
  Nine Inch Nails
  Cradle of Filth
  Blabbermouth
  Iris[h]
  Sarah
  Künstliche Intelligenz
  Dragon & Tiger DVD-Uncut-Store
  Schnittberichte
  Deviantart
  Happy Tree Friends
  Ebaum's World
  Wimp
 
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Gottesdienst am 4.2.2006

Gotteshaus: Alte Spinnerei (Traun)

Diese heiligen Hallen sind schon was Feines. Eine Menge Platz, guter Sound, faire Getränkepreise. Also alles, was das pechschwarze Herz eines jeden Metal-Jüngers höher schlagen lässt (Was natürlich nicht heißen soll, dass nur Metal-Jünger anwesend waren, nein, auch einige dunkle Engel (geile Mädchen) wohnten dem munter-melancholischen Treiben auf dem Altar (ergo Bühne) bei. Die Halle war nicht bis zum Bersten mit Menschenmaterial vollgestopft, dennoch gut gefüllt, was sich aber erst bei dem Headliner des Abends, nämlich Eisregen, bemerkbar gemacht hat. Schade, dass Deadlock wegen Krankheit des Sängers ausfallen mussten und deswegen der Konzertabend erst um 19:30 so richtig beginnen konnte.

Gottheiten:

[*] Samhain
Blackmetal aus Oberösterreich. Der einzige, der bei dieser Band jedoch wirklich etwas nach Blackmetal aussah, war der Sänger. Schwarzes, langes Haar und hellblaue(bzw weiße?) Kontaktlinsen und ganz in Schwarz gekleidet. Etwas jung mutete er an, doch das war nebensächlich, denn eines wurde schnell klar: Dieser Mann weiß seine Stimme einzusetzen. Keifen, Kreischen, sogar cleane Vocals hatte der Fronter von Samhain im Repertoir. Seine Mitstreiter auf der Bühne machten stellenweise einen etwas deplatzierten Eindruck. Einer der beiden Gitarristen erinnerte mich schwer an den jungen Gollum (Smeagol), als er noch langes, volles Haar hatte. Das tat seinem technischen Können aber kleinen Abbruch. Der andere Gitarrist mochte so gar nicht in das Blackmetal-schema passen. Kurzes haar, blassrotes Shirt, braune Hosen.. er wirkte mehr wie der Klampfer einer numetal-formation. Der Bassist war der Oberhammer. Die ganze Zeit am Grinsen und so ein süßes Gesicht, dass man ihm den Metaller im Traum nicht abnehmen würde. Ein Freund von mir klärte mich später auf: der Kerl heißt zwar Markus, aber alle würden ihn nur Willy nennen, weil er so eine Ähnlichkeit mit dem Willy aus Biene Maya hat. Wie wahr, wie wahr. Nun ja, musikalisch und technisch sind die Jungs auf dem richtigen Weg, wenn auch noch weit vom Ziel entfernt (Ausgenommen der Sänger: Respekt!). [5,5/10]

[*] ThirdMoon
Oh mein Gott. Diese Jungs aus Linz haben’s einfach drauf. Kaum auf der Bühne, haben sie die Bude mit todesbleihaltigen Riffs in Grund und Boden gestampft, dann mit Akkustikgitarre eine morbid-traumhafte Klang-Atmosphäre geschaffen, die sie alsbald wieder mit schwerem Metalgetöse eingerissen haben. . So macht Deathmetal Spaß. Sowohl musikalisch als auch technisch gibt’s hier rein gar nichts zu meckern. Das Publikum war von dem Auftritt meiner Landsleute anscheinend auch sehr angetan, wurde doch bereitwillig der Kopf gebangt. Gespielt wurden auffallend viele Songs von dem neuesten Album „Sworn Enemy Heaven“, doch auch ältere Stücke fanden Eingang in die Setlist. Ein brandneues, beinhartes Stück wurde auch noch draufgepackt, und machte den Auftritt der Jungs perfekt.
Eine vor Kreativität übersprudelnde Kombo sind sie, die Herren von ThirdMoon. Weiters scheint bei den Jungs „Haare-bis-zum-Arsch“ ein Aufnahme-Kriterium für Bandmitglieder zu sein. Ich find das gut und vergebe für das Gesamtauftreten glatte [10/10]

[*] Pungent Stench
Langweilig – langweiliger – am langweiligsten – pungent stench.
Derart uninspirierten Metal hab ich in meiner Zeit als Musikliebhaber selten gehört. Hier waren die Ansagen zwischen den Stücken eindeutig interessanter als die Stücke selbst. Das Publikum war zwiegespalten. Im vorderen Viertel vor der Bühne gab es wüste Moshpits und die Leute schlugen sich buchstäblich gegenseitig in die Fresse. Dahinter standen dann all jene, die der Band nicht so wohl gesonnen waren, und harrten dem Headliner. Das machte sich vor allem dadurch bemerkbar, dass diese Leute wir versteinert dastanden und ihre Köpfe nicht mal annähernd mit der Musik mitnicken wollten. Wie man sich vielleicht denken kann, gehörte auch ich zu jenen, die Pungent Stench nur als wilkommene Rast für Eisregen duldeten. Einzig ein etwas rock&roll-lastiges Stück vermochte, mich für kurze Zeit zu fesseln, doch gleich darauf fiel man wieder in stumpfsinniges Akkordedreschen zurück. Das war vor allem eines: ungemein FAD. [4/10] (und das nur für die technische Ausführung)

[*] Eisregen
Sie kamen, sahen und siegten. Auch wenn sie etwas müde wirkten, als sie auf die Bühne kamen. Kein Wunder, bei dem letzten Konzert einer 16-tägigen Tour. M.Roth wirkte zunächst auch etwas genervt, wurde aber nach kurzer Zeit warm. Das lag wahrscheinlich an dem Publikum, das hier kaum noch zu halten war. Das Konzert war die reinste Schlacht. Headbangen, Springen, Tanzen, Stagediver en masse. Metal, wie er sein muss: Laut, dreckig, animalisch und total schräg. Musikalisch und technisch ist Eisregen über alle Zweifel erhaben und Roths Stimme ist einfach der Wahnsinn. Wie gewohnt bei Eisregen-Gigs gabs auch wieder die eine oder andere echt witzige Songansage von Roth. Gerne erinnere ich mich zurück daran, wie er zu einem Monolog darüber ansetzte, dass er und seine Kombo gegen Prostitution seien und selbst nie und nimmer die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch nehmen würden. Man solle sein Geld doch besser anlegen, und um das den jungen Leuten von heute klarzumachen, wurde daraufhin der Song „Tausend Tote Nutten“ angestimmt. Auch folgende Ansage hat mich köstlich amüsiert: „Der nächste Song ist etwas für die weiblichen Zuseher hier, zum Kuscheln, Schmusen, vergewaltigen… Neinnn, neinn, natürlich nicht! Ein romantischer song mit dem Titel „Am Glockenseil““. 
Eisregen haben Sinn für Humor. Das ist nichts Neues. Sie schaffen es immer wieder, dass ich bei ihren Konzerten in schallendes Gelächter ausbreche. Die Setlist war wie zu erwarten gespickt mit in Deutschland verbotenen Stücken und den üblichen Krachern (zu denen neuerdings auch definitiv „Elektrohexe“ gehört, live macht das Stück gewaltig Spaß, soviel sei gesagt). Beim Verlassen der Bühne war es die Bassistin, die am längsten draußen blieb, und den Leuten die Hände schüttelte. Sie war wohl noch nicht solange dabei, und genoss sichtlich die Anerkennung der Zuschauer, eine feine Frau.
Alles in Allem haben Eisregen wieder mal gezeigt, wo der Hammer hängt, also [10/10] an dieser Stelle.

Höhepunkt der Show: Eisregen.

Atmosphäre: Ganz gut, wenn auch das übertrieben hohe Stagediver-Aufkommen beim Eisregen-Konzert und einige vollkommen bescheuerte Mosher schon etwas genervt haben. [7/10]

Ticketpreis: 18€ für 4 Bands. TOP!
[10/10]

Merchandising: Schade, dass keine wirklich guten Shirts dabei waren. Und Eisregen hatten ihre Krebskolonie-scheibe nicht dabei. Fuck. Aber wenigstens faire Preise [3/10]

Preise allgemein: Bier (0,5) 2,90, Mineral (0,5) 2. Das geht [7/10]

Gesamt: 2 sehr geile Acts, 2 weniger gute Acts, aber alles in allem schon in Ordnung [7/10]
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Gottesdienst am 14.6.2005


Gotteshaus: Outdoor Arena Wien

Gottheit:
Die einzigen, die wahren, die absoluten
!!!NINE INCH NAILS!!!
(Oberster aller Götter: Trent Reznor)

Der Abend... war ein wahrgewordener Traum.
Zuerst zur Umrahmung des Geschehens:
1. Unglaublich schöne Location. Die Outdoor Arena ist (ausgenommen Zipferzone Wiesen) das mit Abstand schönste Veranstaltungsgelände, das ich bis jetzt besuchen durfte.
2. Der Sound war echt grandios. Der Mann, der an den Mischpulten saß, verstand sein Handwerk perfekt. Sowohl die Vocals als auch die Instrumente kamen druckvoll und klar rüber.
3. Die Bühne war angenehm groß und bot der Band genug Raum, um sich auszutoben. Die Lichteffekte waren echt geil anzusehen. Schade, dass es nicht dunkler war. Kam aber trotzdem verdammt gut an!
4. Die Vorgruppe gaben die DRESDEN DOLLS. Diese Kombo hat mich ziemlich fasziniert.. eine Frau am E-piano und ein Mann (mit Pantomimen-Makeup) am Schlagzeug heizten dem Publikum gewaltig ein. Auch der Humor kam bei ihrem Auftritt nicht zu kurz. Es gelang ihnen tatsächlich, mich für die Zeit ihres Auftrittes aus meiner Vorfreude auf NIN herauszureißen. Ich dachte nur imme: Mein Gott, genau SO muss musikalische Kunst aussehn und sich anhörn! Gewaltig schöne, abstrakte und verschrobene Musik von erfrischend durchgeknallten Künstlern präsentiert.. schade, dass mein Geld für keine CD von ihnen mehr gereicht hat. Dieses Zweiergespann ist vorbehaltslos zu empfehlen!

Der Auftritt der Hauptband, meine Götter (bzw eigentlich nur ein Gott, Trent)

Trent betrat die bühne und die Achterbahnfahrt begann. Er stellte sich an sein Piano und stimmte "the frail" an, das wunderschöne Intrumentalstück, welches dann nahtlos in das mächtig pumpende "the wretched" überging. Von da an war klar: der Abend würde unvergesslich werden. Neben der Band selbst war wohl Wasser der 2. Held des Abends. Sei es durch die Wasserbecher, die permanent von den Securities durchgereicht wurden, seien es die Kübel Wasser, die ins Publikum geschüttet wurden oder seien es die Trinkflaschen, die Trent nach einem kräftigen Schluck daraus ins Publikum feuerte. Wasser war das ganze Konzert über präsent. Und das war gut so. Bin übrigens stolz darauf, behaupten zu können, dass ich aus einer Trinkflasche trinken konnte, aus der zuvor Trent Reznor getrunken hatte. Wahrlich ein erhebendes Gefühl.
Trent hat sich verändert. zumindest körperlich. kannte sein Äußeres nur von der "and all that could have been" - DVD. Da wirkte er etwas schmächtig. Doch beim Livekonzert musste ich feststellen, dass der Junge seine Zeit nach dem Drogenentzug und der Rehab exzellent genutzt hat. Reznor is jetzt a gewaltige Kantn, wie man bei mir daheim sagen würde. Respekt. Apropos gewaltig: Trent hat einige Male seine Instrumente durch die gegend gefeuert. Besonders gut kann ich mich an die letzte Passage von meinem Lieblingssong "hurt" erinnern, bei der Trent sein Piano beim letzten Akkord einfach umwarf und sich in den hinteren Teil der Bühne verzog. ein Roadie kam auf die Bühne und stellte das Piano wieder auf, worauf ihm Trent einen Schwall Wasser ins Gesicht schoss. *g* war ziemlich lustig anzusehen.
Trent warf sogar einmal sein Mikro und einmal eine Gitarre ins Publikum. Phänomenal..
Aber um auf die Musik zurück zu kommen:
Musikalisch war das Konzert mit das Beste, was ich je erlebt habe. Trents Stimme ist einfach Wahnsinn. Schlagzeuger und die anderen Musiker waren auch absolut top. Und der Sound war einfach klasse abgestimmt.
Das Publikum... war einfach brutal. hätte mir nie gedacht, dass es bei einem Nine Inch Nails Gig dermaßen brutal zugeht. aber ich bin Brutalität auf Konzerten gottseidank gewöhnt *gg*
Das Konzert war aber auch emotional eine wahre Achterbahnfahrt. von extrem brutalen Songs (starfucker) bis zu extrem emotionalen Songs (something i can never have) war alles dabei.. einmal hatte ich Träne in den Augen, ein anderes mal den Geschmack von Blut im Mund.

All diese Aspekte machten das Nine Inch Nails-Konzert zu dem besten Konzert, das ich je besucht habe.

AMEN
[~m/~]

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Gottesdienst am 15.4.2005:


Gotteshaus: Posthof Linz

Gottheiten:

[*] Naglfar:
(Hohepriester: Kristoffer Olivius)
Diese jungen Blackmetaller aus dem hohen Norden haben es in Linz ordentlich krachen lassen. Permanente Blastbeat-attacken und grenzgeniale Riffs gepaart mit etwas, das man gemeinhin nur als Urschreie bezeichnen kann, erleuchteten alle anwesenden Metaljünger! Ein wahres Fest für Freunde böser Musik. Der Auftritt.. war ein Genuss! Sänger Kristoffer hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz und vermochte, die schwarzen Horden (Publikum) mit nur wenigen Handzeichen so in Rage zu versetzen, dass es beinahe etwas gespenstisch anmutete. Wahnsinns Atmosphäre. Wahnsinns Band.

[*] Finntroll:
(Hohepriester: Wilska)
Diese Trollhorde aus den Hinterlanden Finnlands zeigte einmal mehr, welch grandioses Fest ein Finntroll-Konzert ist. Humppa-Stimmung und derbe Metal-riffs. Da wackelten die Wände. und die Zuschauer wackelten (ok, dieses Wort an dieser Stelle ist die Untertreibung des jahres) mit ihren Köpfen. Kurze, knackige Songs. Umso intensiver war das Erlebnis bei jedem einzelnen Track. Nie kam Langeweile auf. Die Zuschauer gröhlten oft ganze Textpassagen selbst mit (was angesichts der finnischen Sprache doch sehr wundersam anmutete). Ein wahres Freudenfest!

Zusammengefasst:
Ein wahrlich grandioser Abend, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. (u.a. hat mir der Finntroll-Gig meinen ersten richtigen Stagedive beschert! THX @ FINTROLL!!!)

[~m/~]
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Gottesdienst am 9.3. 2005


Gotteshaus: Planet Music Wien

Gottheiten:

[*] Moonspell:
(Hohepriester: Fernando Ribeiro)
Die mystischen Moonspell-Jünger hatten das Publikum gleich nach dem ersten Song dermaßen verzaubert, dass an ein Entrinnen aus dem Mond-Fieber nicht mehr zu denken war. Also sogen die Zuschauer die Atmosphäre ein und tauchten in die Welt der aus portugal Stammenden Mondbeschwörer ein. Und ich sah, dass es gut war.

[*] Cradle Of Filth:
(Hohepriester: Dani Filth)
Was soll man über solch erhabene Gestalten noch verkünden? Musikalisch über alle Zweifel erhaben. Künstlerisch absolut überragend. Lyrisch manchmal so tiefgreifend wie Poe, manchmal so pervers wie Gein. Aber immer durchdacht und kunstvoll.
Die Outfits der Band waren allesamt sehr gelungen. Corpsepaint sah auch genial aus, hielt sich aber bei der Hitze im Saal nicht wirklich lange auf ihren Gesichtern.
Das Konzert war absolut gelungen! Die meiste Zeit war ich eingeklemmt zwischen den grazilen körpern pechschwarzer Schönheiten.. wobe es manchmal nicht weit gefehlt hätte, und ich wäre "in" ihren körpern gewesen.
Nur der Sound ließ zu Wünschen übrig.. stellenweise konnte man Dani's zuckersüße Stimme garnicht richtig wahrnehmen.. und die Tatsache, dass man nur wenig von den lustigen Bühneneffekten zu sehen bekam, da die Bühne einfach zu klein war für solch eine Band. dafür gab es wenigstens Gargoyles.. Was lernen wir daraus? KOMMT NÄCHSTES MAL NACH LINZ IN DEN POSTHOF! Garantiert mehr Zuseher, mehr Platz auf der Bühne und verdammt geiler Sound.

Zusammengefasst:
Noch mehr Atmosphäre hätte schon physische Schmerzen verursacht. Aber so wie es war, war's genau richtig! Genialer Abend!

[~m/~]
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Gottesdienst am 12.11.2004


Gotteshaus: Rockhouse Salzburg

Gottheit:

[*] Eisregen:
(Hohepriester: M.Roth)
Eisregen live ist der reinste Nackenbrecher. Die heiligen Hallen waren zum bersten gefüllt. Und als die Band die Bühne enterte, brach die Hölle los. Körper wurden wie Puppen durch die Gegend gewirbelt, laute Schreie waren zu hören (und die kame nicht nur aus dem Munde M.Roths!), ein wahrer Überlebenskampf fand statt. Mit Stolz darf ich behaupten, dass ich meinen exzellenten Platz in den vordersten Reihen trotz aller wideren Umstände verteidigen konnte. Ein weiterer genialer Abend mit einer genialen Metal-Formation. schööööön

Zusammenfassend:
Es ist alles gesagt. Eisregen sind einfach mörderisch gut.

[~m/~]
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung